Behandlung in örtlicher Betäubung

Bei der ersten Sitzung bespricht der Zahnarzt in unserer Praxisklinik anhand von Röntgenbilder und Mundkamerafotos des Patienten die jeweilige Ausgangssituation im Mund. In diesem Vorgespräch erläutert der Zahnarzt, was für Maßnahmen durchgeführt werden sollten und inwieweit der Patient verschiedene Therapiemöglichkeiten hat.

Vor der eigentlichen Zahnbehandlung werden die einzelnen Behandlungsschritte im Detail erläutert und der genaue zeitliche Ablauf dargelegt. Zudem werden die hierbei entstehenden Geräusche der einzelnen Geräte erklärt. Hierdurch kann das Angstgefühl beim Patienten bereits stark herabgesetzt werden. Die zu behandelnde Zahnregion wird dann intensiv betäubt. Die lokale Anästhesie ermöglicht die schmerzfreie Durchführung jeglicher Zahnbehandlungen. Durch sehr dünne Kanülen kann diese lokale Anästhesie schmerzfrei erfolgen. Die Wirkung der örtlichen Betäubung tritt meist innerhalb von Minuten ein und kann bis zu drei Stunden anhalten. Erst danach kehrt die Empfindung nach und nach in die behandelte Zahnregion zurück.

Falls die Zahnregion noch Schmerzen aufweisen sollte, z.B. nach einer Zahnentfernung, kann folglich rechtzeitig mit einem Schmerzmittel dagegen gewirkt werden. Die anfangs relativ kurz gefassten Behandlungszeiten können so zeitlich weiter ausgedehnt werden. Die meisten Patienten können durch den Einsatz der lokalen Anästhesie, die beim Zahnarztbesuch am meisten vorkommt, ihr Vertrauen zurückgewinnen und damit therapiert werden.

Zurück zu Narkose

 

Mehr lesen...